Künstlerbücher gestalten: die Moleskines von Michael Pfister

Was könnte inspirierender sein, als einen Blick in die Skizzen- und Arbeitsbücher anderer Leute zu werfen? Besonders wenn diese Illustratoren, Grafikdesigner oder Künstler sind und schon von Berufswegen sammeln, kritzeln und collagieren, was das Zeug hält. Egal ob persönliche Notizen, Entwurfszeichnungen oder Studien, diese einzigartigen Kladden sprühen nur so vor kreativen Ideen und sind nebenbei auch noch wunderschön anzusehen.

Geht es nach Maria Sebregondi, Mitbegründerin der berühmten Notizbuchmarke Moleskine, ist es gerade in Zeiten der Digitalisierung besonders wichtig, individuelle Spuren zu hinterlassen, die direkt vom Kopf über die Hand aufs Papier überführt werden. Letzteres sollte dabei im Bestfall "praktisch und stilsicher" sein und seinen Nutzern das Gefühl vermitteln, sich in die Reihe großer kreativer Köpfe wie Pablo Picasso, Ernest Hemingway oder Vincent van Gogh einzureihen, wie diese Woche in ihrem Interview mit der Zeit zu lesen war. 
Kein Wunder also, dass #Moleskine mittlerweise in kreativen Kreisen als Synonym für Skizzenbücher durchgeht und die Arbeit damit eine regelrechte Trendbewegung ausgelöst hat. Zu dessen Anhängern gehört auch der schweizer Grafik Designer und Illustrator Michael Pfister. Seit 2010 füllt er mit Vorliebe mehrere Exemplare im Jahr und wie die schlichten Büchlein aussehen, nachdem er damit fertig ist, kommt jetzt:











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